Eine solche Implementation kann die absolute Zeitinformation in einem Rechner auf ± 1ms genau führen. Nebenbei garantiert der Mechanismus, dass Abweichungen durch Alterung des Rechnerquarzes oder Temperaturdrift über die gesamte Lebenszeit des Systems kompensiert werden.
Für Anwendungen, die Laufzeiten oder Geschwindigkeiten ermitteln, ist die Absolutzeit eher sekundär. Abhangig von der Zykluszeit des Regelprozesses kann hier der maximale Fehler in der Rechnerzeitskala auf die kleinste Stellgröße (100 ns) reduziert werden.